To learn how to apply for EU cooperation projects, I traveled to Zakopane in Poland. There, I learned a lot about the goals and priorities of the funding program and how we can better measure our progress. And there was also a pool, a bowling alley, snow, and mountains.
Um zu lernen, wie wir Kooperationsprojekte bei der EU beantragen, bin ich nach Zakopane in Polen gefahren. Dort habe ich viel über die Ziele und Prioritäten des Förderprogrammes gelernt und wie wir unsere Zielerreichung besser messen können. Und Pool, Kegelbahn, Schnee und Berge gabs auch.
Wir fahren nach Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“. Wir werden bis dahin im Infocenter der EU in Berlin gewesen sein. Wir werden im Bundestag gewesen sein und Abgeordnete befragt haben, welche Rolle die EU und die Jugendziele der EU in ihrer Arbeit spielen. Und jetzt geht’s mit dem Zug nach Brüssel, ins Herzen der EU. Dort probieren wir nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln, sondern besuchen auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament und treffen Abgeordndete. Und wir setzen bei einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum. Hier alle Infos zur Reise zur EU:
Wir veranstalten eine Schreibwerkstatt für Anträge an Erasmus+. Mit Fokus auf Jugendpartizipationsprojekte. Eine Projektgruppe junger Menschen ist auf uns zugekommen. Sie finden: „Für junge Menschen hat die Friedensbewegung kaum Angebote.“ Deswegen wollen sie zusammen mit uns einen bundesweiten Kongress organisieren und eine Zeitschrift gründen. Um das finanzieren zu können, wollen wir zwei EU-Anträge stellen. Deswegen machen wir ein Online-Training-Kurs zum Schreiben von EU Anträgen. Falls Du Lust hast, mitzumachen, melde Dich bitte gerne. Gerne kannst Du auch deine eigene Projektidee einbringen oder das Know-How dafür bei uns abgreifen.
The „Fossil Ad Ban! Gathering“ took place in Barcelona from Friday, September 12th to Sunday, September 13th, 2025. Activists, lawyers, scientists, NGO workers, and many others met there to develop plans to ban advertising for products that consume large amounts of fossil fuels. Participants came from the Democratic Republic of Congo, the USA, the UK, Portugal, Spain, France, Germany, Poland, the Netherlands, Austria, and Switzerland. We experienced a great deal, and we report on it here:
A little late, I spent two days at the „Ban fossil ads gathering“ in Barcelona. At this conference, a wide variety of people presented and discussed their work and strategies. The different strategies and tactics got me thinking. Where is the appropriate starting point? Local? Or national?
At the „ban fossil ads“ conference in Barcelona on Saturday, Geraldine Deade Tanakula from Scientist Rebellion DRC spoke about greenwashing in the Democratic Republic of Congo. She made it clear: There is no such thing as green capitalism for the energy transition. The exploitation of raw materials is destroying Congo, while the profits go to the global north. And the people of Congo are also being ripped off with greenwashing. And our author had an insight into his own racist thought patterns.
The alarm clock rang at 4:30 a.m. Why? The Ban Fossil Ads conference in Barcelona! After a 17-hour train ride, we finally arrived. The meeting was organized by Subvertisers International and the Fossil Free campaign from the Netherlands. They invited people from all over the world. The aim was to bring together people who are involved in outdoor advertising in the broadest sense and who are working to abolish advertising and sponsorship for fossil fuel products and services.
In Barcelona fand vom Freitag, den 12. September bis zum Sonntag, den 13. September 2025 das „Fossil Ad Ban!-Gathering“ statt. Dort trafen sich Aktivistinnen, Juristinnen, Wissenschaftlerinnen, NGO-Mitarbeitende und viele andere, um Pläne zu schmieden, wie es möglich ist, Werbung für Produkte, die viel fossile Energien verbrauchen, zu verbieten. Die Teilnehmenden kamen aus der DR Kongo, USA, Großbritannien, Portugal, Spanien, Frankreich, Deutschland, Polen, Niederlande, Österreich und der Schweiz. Wir haben sehr viel erlebt und darüber berichten wir hier:
Mit ein bisschen Verspätung war ich zwei Tage lang auf dem „Ban fossil Ads gathering“ in Barcelona. Auf dieser Konferenz haben unterschiedlichste Menschen ihre Arbeit und Strategien vorgestellt und diskutiert. Mich haben die unterschiedlichen Strategien und Taktiken zum Nachdenken gebracht. Wo ist der geeignete Ansatzpunkt? Lokal? Oder doch National?