Das Haus der europäischen Geschichte gab stets sein Bestes


Wir besuchten ein einzigartiges Museum, das nicht nur wie üblich über nationale Geschichte informiert, sondern über die Geschichte eines gesamten Kontinents. Ein erstrebenswertes Projekt, das auch gut umgesetzt wurde, mit Kritik an EU, Kolonialismus und co., die immerhin *vorhanden* ist, im Vergleich zu anderen Einrichtungen wie dem Humboldt-Forum in Berlin. Bei genauerer Betrachtung weißt jedoch auch dieser kritischer Teil des Hauses der europäischen Geschichte Lücken auf. Für einige Exponate ist keine Möglichkeit der kontextuellen Einordnung gegeben, obwohl diese durchaus notwendig gewesen wäre, und je näher man zum aktuellen Zeitgeschehen vordringt, verläuft sich die kritische Berichterstattung zu bloßer Berichterstattung. Am Ende werden diese Beobachtungen mit einer Diskussion über gewagte Weltkartenabbildungen auf den Punkt gebracht.

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Erster Vormittag in Brüssel: Unser Besuch des EU Parlaments

Durch einen Schneesturm bahnten wir uns am ersten Vormittag den Weg zum EU-Parlament. Die EU soll Frieden und Schutz bieten und wurde dafür gegründet. Wir selbst konnten das witzigerweise durch den Schneesturm so wahr nehmen. Was wir in der ersten Hälfte des ersten vollen Tages in Brüssel noch alles erlebt und im EU Parlament gelernt haben, erfahrt ihr in diesem Bericht.

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Wochenend-Workshop: Schreibwerkstatt zu „Wir und die EU“ , Sa. 17.1. – So. 18.1.26

Mit unserem von der EU geförderten Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ haben wir mittlerweile sehr viel erlebt. Deshalb ist es Zeit für eine Schreibwerkstatt. Ein Wochenende lang wollen wir uns mit dem Schreiben von Texten beschäftigen und unsere Erlebnisse, Eindrücke und Ergebnisse festhalten.

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Mitmachen: Jugendbegegnung in Berlin zu Werbung: „Whose streets? Our streets!“ 20. bis 27.3.2026

Wir erwarten Besuch aus Frankreich! Denn in Berlin organisieren wir die Jugendbegegnung „Whose streets? Our streets! Werbung im öffentlichen Raum hinterfragen“. Die Jugendbegegnung wird von der EU gefördert und findet statt von Freitag, den 20. März bis Sonntag, den 27. März 2026. Unsere Partnerorganisation ist „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP)“ aus Paris. Höhepunkt ist eine Performance im öffentlichen Raum im Kontext des Volksbegehren „Berlin Werbefrei“.

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Unsere Fragen an die EU

Wir haben Fragen an die EU. Deswegen fahren wir nach Brüssel. Vom Dienstag, den 6.11.2026 bis zum Sonntag, den 11.1.2026. Wir besuchen das EU-Parlament und die EU-Kommission. Im Gepäck: Unsere Fragen. Denn zuJugendzielen der EU gehört: „Das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden“. Das nehmen wir in unserem Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ ganz wörtlich.

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Di. 6.1.-So.11.1.26 Exkursion „Wir und die EU“: Auf nach Brüssel!

Wir fahren nach Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“. Wir werden bis dahin im Infocenter der EU in Berlin gewesen sein. Wir werden im Bundestag gewesen sein und Abgeordnete befragt haben, welche Rolle die EU und die Jugendziele der EU in ihrer Arbeit spielen. Und jetzt geht’s mit dem Zug nach Brüssel, ins Herzen der EU. Dort probieren wir nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln, sondern besuchen auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament und treffen Abgeordndete. Und wir setzen bei einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum. Hier alle Infos zur Reise zur EU:

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