
Am Berliner Wannsee treffen sich vom 4. bis 11. Oktober etwa 30 junge Menschen aus Belarus und Berlin anlässlich einer internationalen Jugendbegegnung. Höhepunkt ist eine künstlerische Graffiti-Aktion vor dem Bundestag am Dienstag, den 10.10., die auf das Menschenrecht auf Asyl für Kriegsdienstverweigerung aufmerksam macht. “Ich freue mich auf den kulturellen Austausch und darüber andere Lebensrealitäten kennenzulernen. Wichtig dabei ist mir stereotype Vorstellungen abzubauen und auf Augenhöhe voneinander zu lernen”, sagt Amadeus Sharaf Eldin, Mitglied im Organisationsteam der Vereinigung für Vernetzung und Partizipation e. V. (VVP e. V.): “Es ist spannend, die gemeinsam die Pespektive von Menschen kennenzulernen, die nicht in einer Demokratie aufgewachsen sind und sie nicht als selbstverständlich nehmen, und deshalb fliehen mussten.”






