Tapetenwechsel in Barcelona

Um den Horizont zu erweitern, ganz neue Ideen zu bekommen und den Blick auf das alltägliche Handeln zu verändern, muss man auch immer wieder die Perspektive ändern. Wer einmal auf einer internationalen Konferenz war, merkt, dass es etwas anderes ist,       als zu einem Meeting innerhalb des eigenen Landes zu fahren und dort neue Leute zu treffen. Herangehensweisen und Mentalitäten sind nicht selten ganz anders.

Ausbruch aus dem „German mood“
Es ist auch immer wieder ein Ausbruch aus dem „German mood“: Man lernt, dass jede Planung Luft für Spontanität braucht. Es tut gut,´wenn man merkt, dass oftmals eigentlich gar kein Eis zwischen den Menschen ist, sondern nur eine kleine Idee oder ein Lächeln fehlt. Ebenso ist es lehrreich, sich verschiedene Konzepte, Schwerpunkte, Umgangsweisen mit Problemen und Entscheidungsfindungen anzuhören.

Fremde und Einheimische
 Ebenso bekommt man auch viel von den Menschen aus dem jeweiligen Ort mit. Viele soziologische, soziale und kulturelle Fragen werfen sich unweigerlich auf, wenn man das Sein und Verhalten der „Einheimischen“ beobachtet und wie sich dies in den Orten  manifestiert hat. Und die Interaktion von uns „Fremden“ mit ihnen. 

Den eigenen  Mikrokosmos verstehen 
Um seinen eigenen Mikrokosmos zu verstehen und diese nicht durch  ständig gleiche Handlungen verstauben zu lassen, ist es hin und wieder notwendig in neue Welten einzutauchen.