
Im Rahmen der Europäischen Jugendwoche 2026 präsentieren wir mit einer Ausstellung die Ergebnisse unseres Solidaritätsprojekt im Europäischen Solidaritätskorps „Wir forschen: Kreativer Widerstand im Nationalsozialismus“. Los gehts mit einer Eröffnung um 18h vor der Kirchhofstr 45 in Neukölln. Bis Sonntag, den 26.4. könnt ihr sie euch anschauen. Wenn ihr wollt auch Nachts: Ist ja ne Outdoor- Ausstellung im öffentlichen Raum.
Was?
Häh? Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus? Doch das gabs. Wir haben Biografien und Widerstandsaktionen von Menschen erforscht, die sich mit kreativen Aktionen gegen die Gräuel der Nazi-Herrschaft zu Wehr gesetzt haben. In der Gedenkstätte Zwangsarbeit in Schöneweide fanden wir z.B. Belege für Aktionen mit Werbeplakaten von Zwangsarbeiter*innen: Sie bemalten Rekrutierungsplakate, um den Sinn so zu entstellen, dass aus der Werbeparole ein Aufruf zum Widerstand wurde. Auch die „Rote Kapelle“ nutze diese Aktionsform. Die Swing Kids malten bereits Protest-Grafiti.
Mit dem Projekt möchten wir die Biografien von Widerstandskämpfer*innen und Opfern des Nationalsozialismus bekannter machen, die mit kreativen Widerstandsaktionen gegen den Nationalsozialismus aufbegehrt haben.
„Wir forschen!“ wurde von der EU im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps gefördert. Anlässlich der Europäischen Jugendwoche 2026 wollen wir mit der Ausstellung im öffentlichen Raum auch praktisch aufzeigen, was man mit Förderungen im Jugendbereich der EU alles anstellen kann und das Förderprogramm Erasmus+ bekannter machen.
Was?
Outdoor-Ausstellung „Kreativer Widerstand im Nationalsozialismus“
Wo?
Vor der Kirchhofstr 45 in Neukölln.
Wann?
Freitag, der 24. April, 18h bis Sonntag, der 26. April 2026 irgendwann Nachmittags wenn wir keine Lust mehr haben.
Barrierefreiheit?
Dit is draußen am Gehsteig. In Neukölln.
Mehr Infos zur Europäischen Jugendwoche:
https://youth.europa.eu/youthweek_de
„Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ wird von der Europäischen Union als Solidaritätsprojekt im Europäischen Solidaritätskorps gefördert.

Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Union.
Der Inhalt gibt ausschließlich die Meinung der Autor:innen wieder.
Die EU-Kommission und Jugend für Europa haften nicht für Folgern aus der Wiederverwendung.