Wie funktioniert eigentlich das Konklave, wenn niemand Latein spricht?

Am ersten Tag unserer Exkursion nach Brüssel haben wir an einer Führung durch das Gebäude des europäischen Parlamentes teilgenommen. Wir konnten uns den Plenarsaal in aller Ruhe anschauen, da keine Sitzungswoche war. Dabei waren die 24 Übersetzungskabinen als Symbol für die Sprachenvielfalt in der eine Parlamentssitzung stattfindet besonders spannend.

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Wir in Brüssel

Wir waren in Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt. Mit dem Zug ging es nach Brüssel, ins Herz der EU Institutionen. Wir haben nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln probiert, sondern haben auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament besucht. Abgeordnete waren leider keine da. Als Abschluss haben wir mit einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum gesetzt.

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Öffentliche Performance in Brüssel: Unsere Fragen an die EU

In den Jugendzielen der EU steht, das Projekte das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen sollen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Trotz strömenden Regen zogen wir am Freitag zur EU. Ausgestattet mit Fragen. Unseren Fragen. An die EU. Auf Schildern. Die haben wir in Brüssel vor der EU-Kommission und der EU dem Parlament der Öffentlichkeit gezeigt. Und niemand ist verhaftet worden.

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1 Foto, 4 Personen und 9 Schritte in der Vor- und Nachbereitung

Freitag ist der Tag der Foto-Ralley in Brüssel während unser Exkursion zur Europäischen Union. Ziel: Die vorbereiteten Pappschilder mit kritischen Fragen an die EU im öffentlichen Raum positionieren und im perfekten Winkel ein Foto schießen. Ergebnis: Etwa 20 selbstgeschossene Fotos.Doch was kommt eigentlich alles davor und was gehört neben dem eigentlich finalen Schritt des Fotografierens dazu?

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Das Haus der europäischen Geschichte gab stets sein Bestes


Wir besuchten ein einzigartiges Museum, das nicht nur wie üblich über nationale Geschichte informiert, sondern über die Geschichte eines gesamten Kontinents. Ein erstrebenswertes Projekt, das auch gut umgesetzt wurde, mit Kritik an EU, Kolonialismus und co., die immerhin *vorhanden* ist, im Vergleich zu anderen Einrichtungen wie dem Humboldt-Forum in Berlin. Bei genauerer Betrachtung weißt jedoch auch dieser kritischer Teil des Hauses der europäischen Geschichte Lücken auf. Für einige Exponate ist keine Möglichkeit der kontextuellen Einordnung gegeben, obwohl diese durchaus notwendig gewesen wäre, und je näher man zum aktuellen Zeitgeschehen vordringt, verläuft sich die kritische Berichterstattung zu bloßer Berichterstattung. Am Ende werden diese Beobachtungen mit einer Diskussion über gewagte Weltkartenabbildungen auf den Punkt gebracht.

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Erster Vormittag in Brüssel: Unser Besuch des EU Parlaments

Durch einen Schneesturm bahnten wir uns am ersten Vormittag den Weg zum EU-Parlament. Die EU soll Frieden und Schutz bieten und wurde dafür gegründet. Wir selbst konnten das witzigerweise durch den Schneesturm so wahr nehmen. Was wir in der ersten Hälfte des ersten vollen Tages in Brüssel noch alles erlebt und im EU Parlament gelernt haben, erfahrt ihr in diesem Bericht.

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Di. 6.1.-So.11.1.26 Exkursion „Wir und die EU“: Auf nach Brüssel!

Wir fahren nach Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt „Wir und die EU“. Wir werden bis dahin im Infocenter der EU in Berlin gewesen sein. Wir werden im Bundestag gewesen sein und Abgeordnete befragt haben, welche Rolle die EU und die Jugendziele der EU in ihrer Arbeit spielen. Und jetzt geht’s mit dem Zug nach Brüssel, ins Herzen der EU. Dort probieren wir nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln, sondern besuchen auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament und treffen Abgeordndete. Und wir setzen bei einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum. Hier alle Infos zur Reise zur EU:

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Unterhaltung statt Inhalt im Auswärtigen Amt

Unser Besuch im Auswärtigen Amt war sehr nett. Wir wurden gut unterhalten und haben viel erlebt. Unsere Exkursion fand im Rahmen unseres Jugendpartizipationsprojekts „Wir und die EU“ statt. In diesem Projekt beschäftigen wir uns damit, was die EU ist, und was sie für uns in unserem Alltag bedeutet. Die EU war leider kein großes Thema und auch für unsere Fragen fanden wir nicht so richtig die passenden Ansprechpersonen. Ein toller Tag, aber inhaltlich war die Exkursion leider ein Flop.

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