
Die EU hat unser neues Projekt bewilligt! Es heißt „Future Peace Lab“. Worum es geht? Wir möchten den Kongress „Future Peace Lab“ organisieren. Dieser soll im Herbst 2027 oder Frühjahr 2028 stattfinden. Damit wollen wir erreichen, das Stimmen junger Menschen zum Thema „Frieden“ ein Forum bekommen und in der Gesellschaft und in der Friedensbewegung gehört werden. Denn angesichts des verbrecherischen russischen Angriffskrieges in der Ukraine und einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht besteht unter jungen Menschen ein großer Bedarf an Auseinandersetzungen zu Sicherheits-, Friedens- und Menschenrechtspolitik. Falls Du mit organisieren möchtest: vernetzungpartizipation@riseup.net
Die Eckdaten
Unser Ziel ist 80 junge Menschen in Debatten über Friedenspolitik miteinander zu bringen. Wir wollen zum Future Peace Lab auch Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft einladen, um diese mit jungen Menschen zusammen zu bringen.
Wie?
Wir organisieren den Kongress größtenteils Online. Mit 3 lokalen Events informieren wir Öffentlichkeit über das Projekt und wollen weiter 5-15 junge Menschen für die Mitarbeit am Projekt gewinnen. Außerdem finden 3 Echtwelt-Vorbereitungstreffen statt.
Zielgruppe?
Wir hoffen durch gezieltes Ansprechen von Sexismus und Diskriminierung u.a. in Awareness-Workshops ein diverses Publikum zu erreichen. Wir laden üblicherweise nicht gehörte Sprecher*innen ein z.B. Aktivistinnen aus dem Globalen Süden, die hier leben. Die bisherige Kerngruppe besteht aus 5 jungen Menschen. Wir leben in peripheren Stadtteilen sind aber angehende Akademiker*innen. Wir engagieren uns auf unterschiedlicher Weise zum Thema Friedenspolitik und sind auch lokal aktiv. Wir sind optimistisch, weitere Menschen für das „Future Peace Labs“ zu begeistern
Inhalt?
Die Teilnehmenden lernen auf non-formale Weise alles, was man braucht, um so eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen: Förderanträge entwickeln, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitsgruppen anleiten, Treffen anleiten,Buchführung, usw. Das, was inhaltlich bei dem Kongress entwickelt wird, halten wir fest: In Teilnehmendenberichten und eventuell Forderungen. Diese senden wir Abgeordneten auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene zu. Außerdem senden wir die Ergebnisse an die deutschen Vertreter*innen des Jugenddialoges der EU. Zusammen mit den Teilnehmenden des Kongresses entwickeln wir ein tieferes Verständnis für Friedenspolitik und lernen, mit unseren Anliegen Entscheidungsträger*innen zu adressieren.
Wirkung?
Die Wirkung, die wir uns von unserem Kongress erhoffen, ist das mehr junge Menschen sich mit Menschenrechten und Friedenspolitik auseinander setzen. Denn nur wer weiß, was diese für unseren Alltag bedeuten, kann demokratische europäische Werte gegen einen Rechtsruck verteidigen.
Mehr Infos:
Wer ist die Vereinigung für Vernetzung und Partizipation e.V.?
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/ueber-uns/
Was sind Jugendpartizipationsprojekte:
https://www.jugendfuereuropa.de/erasmus-jugend/foerderformate/jugendpartizipationsprojekte
Future Peace Lab wird von der Europäischen Union im Rahmen von Erasmus+ gefördert.

Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Union.
Der Inhalt gibt ausschließlich die Meinung der Autor:innen wieder.
Die EU-Kommission und Jugend für Europa haften nicht für Folgern aus der Wiederverwendung.