Öffentliche Performance in Brüssel: Unsere Fragen an die EU

In den Jugendzielen der EU steht, das Projekte das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen sollen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Trotz strömenden Regen zogen wir am Freitag zur EU. Ausgestattet mit Fragen. Unseren Fragen. An die EU. Auf Schildern. Die haben wir in Brüssel vor der EU-Kommission und der EU dem Parlament der Öffentlichkeit gezeigt. Und niemand ist verhaftet worden.

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Wir in Brüssel

Wir waren in Brüssel! Mit unserem Jugendbeteiligungsprojekt. Mit dem Zug ging es nach Brüssel, ins Herz der EU Institutionen. Wir haben nicht nur die berühmten belgischen Pralinen, Pommes und Waffeln probiert, sondern haben auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament besucht. Abgeordnete waren leider keine da. Als Abschluss haben wir mit einer Foto-Ralley unsere Fragen an die EU performativ in den öffentlichen Raum gesetzt.

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Das Haus der europäischen Geschichte gab stets sein Bestes


Wir besuchten ein einzigartiges Museum, das nicht nur wie üblich über nationale Geschichte informiert, sondern über die Geschichte eines gesamten Kontinents. Ein erstrebenswertes Projekt, das auch gut umgesetzt wurde, mit Kritik an EU, Kolonialismus und co., die immerhin *vorhanden* ist, im Vergleich zu anderen Einrichtungen wie dem Humboldt-Forum in Berlin. Bei genauerer Betrachtung weißt jedoch auch dieser kritischer Teil des Hauses der europäischen Geschichte Lücken auf. Für einige Exponate ist keine Möglichkeit der kontextuellen Einordnung gegeben, obwohl diese durchaus notwendig gewesen wäre, und je näher man zum aktuellen Zeitgeschehen vordringt, verläuft sich die kritische Berichterstattung zu bloßer Berichterstattung. Am Ende werden diese Beobachtungen mit einer Diskussion über gewagte Weltkartenabbildungen auf den Punkt gebracht.

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Erster Vormittag in Brüssel: Unser Besuch des EU Parlaments

Durch einen Schneesturm bahnten wir uns am ersten Vormittag den Weg zum EU-Parlament. Die EU soll Frieden und Schutz bieten und wurde dafür gegründet. Wir selbst konnten das witzigerweise durch den Schneesturm so wahr nehmen. Was wir in der ersten Hälfte des ersten vollen Tages in Brüssel noch alles erlebt und im EU Parlament gelernt haben, erfahrt ihr in diesem Bericht.

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Mitfahren zur „European Youth Peace Week“ nach Helsinki? 18.-30.9.2026

Wir fahren nach Helsinki in Finnland. Vom Freitag, den 18. September bis zum Mittwoch, den 30. September 2026. Denn in Helsinki findet die Jugendbegegnung „European Youth Peace Week“ statt. Die Jugendbegegnung wird von der EU gefördert. Es nehmen fast 40 junge Menschen aus Finnland, Belarus und Deutschland und Begleitpersonen teil. Höhepunkt der „European Peace Week wird eine Performance im öffentlichen Raum im Regierungsviertel von Helsinki, um Aufmerksamkeit auf das Menschenrecht auf Asyl für Kriegsdienstverweigerer zu lenken. 

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Mitmachen: Jugendbegegnung in Berlin zu Werbung: „Whose streets? Our streets!“ 20. bis 27.3.2026

Wir erwarten Besuch aus Frankreich! Denn in Berlin organisieren wir die Jugendbegegnung „Whose streets? Our streets! Werbung im öffentlichen Raum hinterfragen“. Die Jugendbegegnung wird von der EU gefördert und findet statt von Freitag, den 20. März bis Sonntag, den 27. März 2026. Unsere Partnerorganisation ist „Résistance à l’Agression Publicitaire (RAP)“ aus Paris. Höhepunkt ist eine Performance im öffentlichen Raum im Kontext des Volksbegehren „Berlin Werbefrei“.

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Unsere Fragen an die EU

Wir haben Fragen an die EU. Deswegen fahren wir nach Brüssel. Vom Dienstag, den 6.11.2026 bis zum Sonntag, den 11.1.2026. Wir besuchen das EU-Parlament und die EU-Kommission. Im Gepäck: Unsere Fragen. Denn zuJugendzielen der EU gehört: „Das Vertrauen junger Menschen in das Projekt EU aufbauen, indem Demokratiedefizite, fehlende Transparenz und Sichtbarkeit angesprochen werden“. Das nehmen wir in unserem Jugendpartizipationsprojekt „Wir und die EU“ ganz wörtlich.

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