„Heil Hotler!“ Die Swing Kidz

Sie waren die erste gegenkulturelle Jugendbewegung in der Geschichte Deutschlands: Die Swing-Kidz. Ihre Liebe für Musik und Tanzen ließ sie in Konflikt mit den Vorstellungen des Nazi-Regimes und in den Widerstand geraten. Für viele Jugendliche führte dieser Weg an der Front, in das Gefängnis oder ins KZ und endete oft tödlich. besonders wild trieben es die Swings in Hamburg. Mit lustig-fröhlichen Performances machten sie im Alltag das Regime lächerlich und entlarven heute die Behauptung, man habe ja nichjs tun können, als Lüge.

Churchill im Bunker
November 1940. Das Deutsche Reich befindet sich seit 14 Monaten im Krieg mit Großbritannien. Nachdem die Wehrmacht Dänemark, Norwegen und Frankreich besetzt hat, tobt jetzt die Luftschlacht um England. Vor zwei Wochen hat Görings Luftwaffe die englische Stadt Coventry „ausradiert“, wie die deutsche Propaganda das grausame Kriegsverbrechen stolz nannte. Statt groß seinen 66. Geburtstag zu feiern, sitzt der britische Premierminister Winston Churchill im Londoner Regierungsbunker unter der Downing Street 10 und hat seiner Bevölkerung nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Schweiß und Tränen

Churchills Geburtstag
Gefeiert wurde Churchills Geburtstag trotzdem: Ausgerechnet in Hamburg an den Landungsbrücken. Die Swing-Kidz hatten sich hier mit Whiskey und tanzbarer Swing-Musik aus tragbaren Plattenspielern versammelt, um den längst in ganz Europa zum Symbol für den Kampf gegen die Nazis gewordenen Politiker für alle sichtbar im öffentlichen Raum zu feiern.

Subkulturelle Kleidungs-Codes
Zu ihrer Performance gehört auch die ausgewählte Kleidung der Subkultur. Die Jugendlichen tragen neben langen Haaren, dass, was sie aufgrund des Konsums von Kinofilmen für „englische“ Kleidung halten: dandyhafte karierte Sakkos aus Flanell, weite Hosen oder feine Nadelstreifenanzüge, dazu Schuhe mit hellen Kreppsohlen. Ihre zurückgekämmten Haare reichen bis auf den Kragen. In der Tasche des hellen Staubmantels steckt gerne eine ausländische Zeitung. Hut muss auch sein. Dazu die Krawatte mit Windsor-Knoten, Regenschirm und Pfeife. Die jungen Frauen bevorzugen kurz geschnittene Kleider oder lange Hosen. Sie schminken sich, benutzen auffälligen Lippenstift und lackieren sich die Fingernägel. Sonnenbrillen mit weißem Gestell sind in Hamburg besonders beliebt.

„Heil Hotler“ und Swing Heil!
Neben den Kostümen gehört zur Performance natürlich auch Körpereinsatz. Die Jugendlichen „hotten“ zum Takt der Swing-Musik im „Lotterschritt“ durch die Gegend; mit einem „Swing heil!“ oder „Heil Hotler!“ auf Lippen. Dazu stehen sie kurz stramm, passend zum Takt die Hand erhoben zum mehrfachen Deutschem Gruß, zackig rufen sie „Treudeutsch, treudeutsch!“, nur um sofort danach im Lotterschritt weiter zu hotten. Deutlicher könnten sie den Unterschied zwischen dem Strammstehen der deutschen Leitkultur und ihrem Lebensgefühl kaum sichtbar machen: „Der Boy, das Girl, sie lieben den Hot und meiden die Meute stupider HJ“, spotteten die Swings.

Swing statt Marschmusik
Swing-Kidz: Das ist eine Jugend-Subkultur im Deutschland der Dreißiger- und Vierziger Jahre des Zwanzigsten Jahrhundert. Statt „treudeutsche“ Marsch- und Volksmusik mochten die Angehörigen dieser im gesamten Reich anzutreffenden Subkultur Swing-Musik und tanzen. Swing entstand in den USA aus der Jazz-Musik. Swing war die erste Musik, die von Big Bands gespielt wurde. In Europa kam das Akkordion dazu.

Kein Swing-Verbot
Swing-Musik selbst war entgegen anderslautender Behauptungen in Deutschland jedoch nie verboten. Platten amerikanischer Künstler*innen ließen sich auch im Krieg aus Dänemark, Frankreich oder Schweiz importieren. Bis 1944 produzierte und vertrieb die Deutsche Grammophon sogar eigene Platten mit Swing-Musik.

Verdrängung aus dem öffentlichen Raum
Die Bekämpfung des in den Medien als „N-Wort-Musik“ verunglimpften Sounds lief eher informell und willkürlich ab.Wirte verboten Swing in ihren Lokalen aus vorauseilendem Gehorsam. Lokale Schergen sprengen teilweise auf eigene Initiative, aber auch mit Rückendeckung des Reichssicherheitshauptamtes Konzerte. Die deutsche Regierung verhängte im Laufe des Krieges mehrere sogenannte „Tanzverbote“, die darauf abzielten, die Jugendlichen und ihre Musik aus dem öffentlichen Raum zu vertreiben.

In den Widerstand gedrängt
Dies trieb die Swing-Kidz aus der Hitler-Jugend und zum „Feindsender hören“, da z.B. britische Langwellensender die ersehnte Musik spielten (und das auch noch gratis!). Hier kamen sie auch mit den dort gesendeten Nachrichten mit der Realität entsprechenden Kriegsberichten und die deutsche Regierung und Armee veralbernden Satire-Sendungen in Kontakt. Gleichzeitig standen das Schwänzen der HJ und das Hören ausländischer Sender unter Strafe.

Gestapo
Das Auftreten der Swings im öffentlichen Raum rief die Gestapo auf den Plan. Ein Kriminalrat Hinze von der Geheimen Staatspolizei berichtete 1943 der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Jugenderziehung folgendes:

„Als das Tanzverbot ausgesprochen wurde, kamen die sogenannten Hausfeste auf, bei denen es nun zu ungehemmten sittlichen Exzessen kam, wozu man nach reichlichem Alkoholgenuss zu zweien, dreien und mehreren gleichzeitig oftmals in die Ehebetten der abwesenden Eltern ging, wobei die beiden Partner durchaus nicht immer verschiedengeschlechtlich zu sein brauchten. Im Sommer (…) verreiste man scharenweise nach Timmerdorferstrand, wo man sich recht auffällig benahm. (..) Im Timmendorferstrand tat einer der Swingboys ein übriges und bemalte sämtliche Bänke der Kurpromenade mit dem geistvollen „Heilt Hitler!“

Swings performen als „Reichstatistenführer“ samt Umzug im Bahnhof, 1941. Foto: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Warum kein Reichstatistenführer?
Ein großes Finale im Kampf um ihre Präsenz den öffentlichen Raum gönnten sich die Hamburger Swings Sonntag, den 3. August 1941. Viele der älteren Swings arbeiteten im Thalia-Theater als Statistinnen. Dort etablierte sich bei Stress und Ärger der Spruch: „Wenns Dir nicht passt, beschwer Dich doch beim Reichsstatistenführer!“ Der Spruch ist oberflächlich lustig, da es keinen Reichsstatistenführer gab. Unterschwellig ist der Spruch lustig, weil Hitlers Führerstaat sehr wohl einen Reichsbauernführer (Walther Darré), zwei Reichsjugendführer (Baldur von Schirach, Artur Axmann), einen Reichsbeamtenführer (Hermann Neef), jede Menge Schar- und Truppführer in der SA und sogar einen Reichsjägermeister (Hermann Göring himself) gab. Damit versuchte das Regime jeden kleinen Bereich des Alltages der Kontrolle des NS-Regimes zu durchdringen; nur die Statistinnen am Thalia-Theater schien man vergessen zu haben.

Performance im Bahnhof
Diesen Missstand beschlossen die Swings auf eigene Faust zu ändern. „Führer existierten für alles und jeden. Warum also keinen Reichsstatistenführer?“ sagte der bis 2021 überlebende Swing Boy Uwe Storjohann. Am besagten Sonntag, den 3. August 1941 rollt der Schnellzug aus Paris im Bahnhof Altona ein. Etwa 60 Swings erwarten am Gleis die Ankunft. Als der Zug hält, entrollen sie einen roten Teppich auf dem Bahnsteig. Aus den Wagen der 1. Klasse entsteigen zwei gut gekleidete junge Herren und grüßen die Menge huldvoll. Zwei junge Frauen überreichen den Neuankömmlingen ganz förmlich einen Blumenstrauß. Die Swings jubeln mit „Heil Hotler!“ und „Swing Heil!“ und ziehen gemeinsam durch den Kopfbahnhof. Interessierten Passant*innen erklären die Swings: „Ja wissen Sie den nicht? Das ist der Reichsstatistenführer!“ Draußen wartet bereits standesgemäß eine Kutsche mit zwei weißen Pferden, die die beiden Ankömmlinge aus Berlin besteigen. Im Schritttempo geht es mit Musik aus tragbaren Plattenspielern einmal durch Altona zu den Landungsbrücken, die Swings im Lotterschritt hottend hinterher.

Der Reichstatistenführer in seiner Kutsche, 1941. Foto: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Repression
Die Gestapo verpennte das Event völlig, nur um zwei Wochen später umso heftiger zurück zu schlagen. Am 18. August waren die Swings aus Hamburg Thema in Berlin im Reichssischerheitshauptamt. Der echte Reichsführer SS, Heinrich Himmler, befahl der Polizei, mit sogenannten „Sofort-Aktionen“ gegen die Jugendlichen vorzugehen. Joseph Goebbels, Reichsleiter der NSDAP, schrieb in sein Tagebuch: „„Das sind ja schöne Früchtchen, die sich da unsere reichen Reeder heranzüchten. Ich gebe der Gauleitung in Hamburg und der zuständigen Staatspolizei den Wink, hier einmal energisch durchzugreifen, diese jungen verzogenen Muttersöhnchen und Muttertöchterchen in Arbeitslager zu sperren und sie zum Dienst am Vaterland und an der Gemeinschaft zu zwingen.“

Polizei-Überfall aufs Swing-Konzert
Die Gestapo nutze in Abstimmung mit Goebbels Reichspropagada-Amt einen Auftritt des beliebten „Attraktionsorchester John Kristel“ aus den Niederlanden im Alsterpavilion als Falle. Auf dem Hochpunkt der Stimmung gegen 21 Uhr überfallen Polizisten den Alsterpavillon. Sie verprügeln die Anwesenden. 43 Swings schickt die Gestapo ins KZ. Die beiden Swings aus der Kutsche, Ernst Jürgensen und Günther Hoh, wurden im drei Wochen im Gefängsnis Fuhlsbüttel inhaftiert. Von dort wurden sie zur Wehrmacht eingezogen. Beide starben noch im selben Jahr an der Ostfront. Von den rund 400 Swing-Jugendlichen, die 1941 in Hamburg in Haft kamen, wurden etwa 40 bis 70 in Konzentrationslager eingewiesen.

Der Reichsführer ist kein Fan
1942 folgte eine zweite Verfolgungswelle. Im Januar befiehlt der Reichsführer SS, Heinrich Himmler:

„Meines Erachtens muss jetzt aber das ganze Übel radikal ausgerotet [sic] werden, ich bin dagegen, dass wir hier nur halbe Maßnahmen treffen. Alle Rädelsführer, und zwar die Rädelsführer männlicher und weiblicher Art, unter den Lehrern diejenigen, die feindlich eingestellt sind und die Swing-Jugend unterstützen, sind in ein Konzentrationslager einzuweisen. Dort muss die Jugend zunächst einmal Prügel bekommen und dann in schärfster Form exerziert und zur Arbeit angehalten werden. Irgendein Arbeitslager oder Jugendlager halte ich bei diesen Burschen und diesen nichtsnutzigen Mädchen für verfehlt. Die Mädchen sind zur Arbeit im Leben und im Sommer zur Landarbeit anzuhalten. Der Aufenthalt im Konzentrationslager für diese Jugend muss ein längerer, 2 – 3 Jahre sein. Es muss klar sein, dass sie nie wieder studieren dürfen. Bei den Eltern ist nachzuforschen, wieweit sie das unterstützt haben. Haben sie das unterstützt sind sie ebenfalls in ein KL. Zuverbringen und das Vermögen ist einzuziehen.“

Permanente Verhaftungen bis ins KZ Moringen
Die Polizei verhaftet ab 1942 permanent Swings. Nach der Festnahme landen sie meistens in der Wehrmacht. Die wenigsten überleben. Im Jugend-KZ Mohringen gab es einen geheimen Block für politische Jugendliche, der „off the record“ lief. Hier sind mindestens 82 namenlose Jugendliche inhaftiert gewesen. Trotzdem sind im Moringer Haftbuch ab 1942 mindestens sieben Swing-Boys dokumentiert. Diese saßen bereits monatelang in Haft in Hamburg bevor sie in Moringen ankamen. Die ersten wurden im Februar und März 1943 entlassen, einige folgten 1944, die meisten entkamen erst mit der Befreiung.

Heinrich Fey
Einer von ihnen war Heinrich Fey. Der am 11.10.1925 geborene Schüler des Christianseums in Altona wurde nach der Performace mit dem Reichsstatistenführer 1941 verhaftet. Er war bei einer Kontrolle aufgefallen, weil er einen Sticker auf dem Rockaufschlag trug, der die amerikanische Flagge zeigte. In seiner Geldbörse fand der HJ-Streifendienst den Text und die Noten zur „Internationalen“ sowie ein Foto, das englische Matrosen bei der Zerstörung eines Hitlerbildes zeigte. Außerdem wurde er wegen des Abhörens von „Feindsendern“ und wegen des Verbreitens von „feindlichen Flugschriften“ festgenommen wurde. Am 19.06.1942 wurde er nach Moringen überstellt (Lagernummer 661). Am 07.01.1944 wurde er aus gesundheitlichen Gründen entlassen, wohl nicht zuletzt aufgrund seiner angeborenen Herzerkrankung. „Er kam nach Hause wie ein Skelett. Und die Beine waren voller Entzündungen – so Löcher. Er sah furchtbar aus“ erinnert sich seine Mutter. Heiner Fey starb 1961 im Alter von 36 Jahren.

Günter Discher
Der Swing Günther Discher überlebte die Lagerhaft. Der 1925 geborene Swing wurde 1943 als 18-jähriger Kaufmannslehrling inhaftiert. Er litt bis an sein Lebensende 2012 an den Folgen der Folter. Er arbeite als EDV-Fachmann und galt mit seiner riesigen Swing-Sammlung als ältester DJ Hamburgs.

Im Jugend-KZ Uckermark
Weibliche Swings kamen ab ins Frauen-KZ Ravensbrück oder ab 1942 ins Jugend-KZ Uckermark ebenfalls heute in Fürstenberg an der Havel. Hierfür reichte die in der gesamten NS-Zeit nur bei Frauen und Mädchen angewendete Unterstellung einer „sexuellen Verwahrlosung“, die sich ja auch im bereits zitierten Bericht von Kriminalrat Hinze als Feindbild findet. Die Swings waren im KZ Uckermark im „politischen“ Block untergebracht. Die Schwestern Inga und Jutta Madlung sangen dort für andere Inhaftierte.

The Andrew Sisters
Inga Madlung, am 22. Juni 1920 geboren12, überlebt bis 1995. Jutta wurde 1921 geboren und lebte bis 2000. Der Vater der Schwestern ist Rechsanwalt und Jude, die Mutter Engländerin. Die jungen Frauen politisieren sich an der antisemitischen Politik des Regimes, sie zeigen sich in der Öffentlichkeit solidarisch mit ihren jüdischen Freund*innen und unterstützen diese. Außerdem mögen die beiden Frauen Swing: Als „The Andrews Sisters“ treten sie gemeinsam auf. Inga Madlung wird am 11. November 1943 entlassen. Sie zieht 1948 nach England, ein Augenleiden aus der Haft behindert sie. Sie gründet eine Familie. Jutta Madlung war vom 8. September 1942 bis zum 13. August 1943 im KZ Ravensbrück. Die Laborantin für medizinisch-chemische Untersuchungen konnte ab 1950 aufgrund von Folgeerscheinungen der Haft im KZ ihren Beruf nicht mehr ausüben.

Neue Cliquen sind vorsichtiger
Die Begeisterung für Swing konnten die Erwachsenen damit nicht unterdrücken. Bereits 1943 gründeten sich neue Swing-Cliquen, die deutlich vorsichtiger vorgingen. Sie entdeckten, dass sie der HJ-Pflicht im Luftschutz nachkommen konnten: Nur, um während der Luftangriffe in der Aula der Schule unkontrolliert hotten zu können. Um den Flakturm in Wilhelmsburg traf sich die „Pfenning-Bande“. Sie trugen als Erkennungszeichen an der Jacke einen Pfennig, aus dem sie das Hakenkreuz gekratzt hatten.

Berlin
Die Swings in Berlin waren generell vorsichtiger und bei gemeinsamen Treffen verängstigt vom provokanten Auftreten der Hamburger. Doch auch hier wurde der Luftwaffendienst am Flakturm Zoo zu einem Schlupfloch. Die dortigen Swings trafen sich nachts in Uniform im nur für Wehrmachtsangehörige zugänglichem Varieté Haus Vaterland am Potsdamer Platz. Dort spielte das „Tanzorchester Kurt Widmann“ in Bigband-Besetzung Swing, der unter harmlos klingenden deutschen Titelnamen angesagt wurde.

Boy Uwe Storjohann 2018 in Hamburg vorm Alsterpavillion Foto: Bertold Fabricius

„Vergesst die Swings nicht!“
Uwe-Boy Storjohan trat bis an sein Lebensende als Zeitzeuge auf. Er stellte sich mit seiner Aussage „hauptsache überleben“ weniger als krasser Widerständler dar, sondern versuchte, das Lebensgefühl der Swings anschaulich den Zuhörer*innen nahe zu bringen. Wenn er über die Bühne hottete, kurz unterbrochen von stramm stehenden „treudeutsch, treudeutsch!“ verströmte sein Auftreten auch im hohen Rentenalter mehr subversive Kraft als das der sich im Raum befindlichen Antifas. Sein letzter Wunsch: „Vergesst die Swings nicht!“

Mehr Infos:

„Wir forschen!“ Ausstellung zu kreativen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, 24.-26.4.2026:
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/23/wir-forschen-ausstellung-zu-kreativen-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-24-26-4-2026/

Das Niederländische Königshaus als Symbol des Widerstandes
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/23/das-niederlaendische-koenigshaus-als-symbol-im-widerstand/

„Fahrt selbst nach Deutschland!“ Kreativer Widerstand gegen Zwangsarbeit
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/22/fahrt-selbst-nach-deutschland-kreativer-widerstand-gegen-zwangsarbeit/

Der gefälschte Abend von Brüssel
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/22/der-gefaelschte-abend-von-bruessel/

Die Rote Kapelle: Mit Adbustings gegen Hitler
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/18/die-rote-rote-kapelle-mit-adbustings-gegen-hitler/

Sich den Tonfall der Macht aneignen: Kreativer Widerstand in Warschauer Aufstand
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/18/sich-den-tonfall-der-macht-aneignen-kreativer-widerstand-beim-warschauer-aufstand/

Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ wird von der Europäischen Union als Solidaritätsprojekt im Europäischen Solidaritätskorps gefördert.

Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Union.
Der Inhalt gibt ausschließlich die Meinung der Autor:innen wieder.
Die EU-Kommission und Jugend für Europa haften nicht für Folgern aus der Wiederverwendung.