
Jugendgruppen, die keine Lust auf den den Drill der Hitler-Jugend (HJ) hatten, gab es auch in Köln. Wie sind ihre Taten zu bewerten? Alles nur ein bisschen politisch belanglose jugendliche Rebellion oder Widerstand gegen Nationalsozialismus bis ins Jugendkonzentrationslager? Darauf gibt es keine einfache Antwort. Doch was auffällt: Vieles an den Dynamiken in den Cliquen der Edelweispirat*innen und dem Umgang der Gesellschaft damit hat Parallelen zur Klimabewegung heute.

Vielschichtiges Phänomen
Widerstand von Jugendlichen wie den Edelweisspirat*innen wurde lange Zeit in der Bundesrepublik Deutschland ignoriert, tot geschwiegend oder sogar als kriminell und schmuddelig delegitimiert. Dabei ist das Phänomen sehr vielschichtig. Die Jugendgruppen bestanden meist aus unterschiedlich großen Cliquen. Einige handelten allein, andere in größeren Verbänden. Auch diese sind unterschiedlich organisiert: Vom gemeinsam Abhängen auf öffentlichen Plätzen bis zu richtigen Gang-Strukturen ist alles zu finden. Auch ihre Hintergründe sind verschieden: Artikulierten sich die Hamburger Kids aus liberalen, weltoffen Reeder-Familien recht schöngeistig, gings im proletarischen Köln eher handfest zur Sache.

Unterschiedliche Motivationen
Auch die Motivationen der Cliquen sind unterschiedlich: Die einen verbindet ein Freiheitswille, in der Natur sein ohne den Drill aus den Nazi-Jugendorganisationen, die Anderen die Begeisterung zum Swing-Tanz und einen „amerikanischen“ Lebens- bzw. Kleidungsstil. Doch es gab auch Jugendliche, die Nazis erschossen, Zwangsarbeiter:innen geholfen und Jüd:innen versteckt haben. Gemeinsame Erkennungszeichen waren zum Beispiel die Kleidung oder ein angestecktes Edelweiss.

Edelweißpiraten: Was ist das?
Zum See fahren, am Lagerfeuer quatschen, nicht auf Autoritäten hören wollen: So fingen die Edelweißpiraten an Rhein und Ruhr an. Edelweißpiraten ist dabei ein vermutlich eher ein Überbegriff für viele verschiedene kleinerer oder größerer Gruppen Jugendlicher. Von Köln bis Wuppertal waren sie die größte Gegenbewegung zur Hitlerjugend oder Bund Deutscher Mädel (BDM). Geschlechtertrennung gab es bei ihnen nicht. Einige der Edelweißpiraten, die die Nazi-Zeit überlebt haben, sagen, dass sie sich als Widerstandsgruppe verstanden hätten; für andere war es eher eine nette, freundliche Freizeitbeschäftigung.

Schöner Sommerausflug oder widerständiges Leben?
Klimabewegung heute: Fahrradfahren zur Kohlegrube und zum See, Zelten, über ein Ende der fossilen Energien und Alternativen dazu diskutieren: So hat für manche junge Menschen in den 2010er Jahren das Klima-Camp in der Lausitz angefangen. Viele verschiedene Gruppen mit unterschiedlicher Radikalisierung sind dort hingefahren. Für die einen ein schöner Sommerausflug mit Inhalt, für andere ein Teil von widerständigen Leben. Ganz ähnlich wie bei den Edelweispirat*innen.
Genau wie die Klimabewegung lassen sich die Edelweißpiraten nicht präzise fassen. Verschiedene Gruppen aus verschiedenen Orten haben verschiedene Dinge zu verschiedenen Zeiten getan, von denen andere Edelweißpiraten nichts wussten. Es war keine organisierte Gruppe mit festen Strukturen, sondern eher Cliquen, die sich Namen gegeben haben und auf (verbotenen) selbst organisierten Ausflügen getroffen haben. Einige dieser Gruppen haben aktiv Aktionen gegen Nazis durchgeführt. Für andere stand der Austausch mit Gleichaltrigen ohne Aufpasser im Vordergrund.

Flugbätter vom Hauptbahnhof regnen lassen
So gab es Edelweißpiraten, die versucht haben, Waffentransporte zu stoppen, Lebensmittel für (geflohene) Zwangsarbeiter:innen und untergetauchte Jud:innen organisierten, Parolen an Wände malten. Die 18-jährige Gertrud Koch, genannt „Mukki“, lies zum Beispiel zusammen mit ihrer Gruppe 1942 Flugblätter vom Dach des Kölner Hauptbahnhofes regnen. Sie floh nach Folter aus der Gestapo-Haft, lebte bis 2016 und arbeite als Sozialarbeiterin in der Drogenhilfe.

Propaganda bemalen und Züge entgleisen
Fritz Theilen, damals 17jähriger Auszubildener als Werkzeugmacher, beschreibt, wie er Propaganda-Plakate mit der bekannten Nazi-Parole „Ein Volk. Ein Reich. Ein Führer“ angriff. Mit Farbe und Pinsel änderte er den Spruch in „Ein Volk. Ein Reich. Ein Scheiß.“ Er wurde verdächtigt, im April 1944 Hemmschuhe auf Gleise gelegt und damit einen Güterzug der Wehrmacht entgleist zu haben. Er konnte aus dem KZ Dachau fliehen und sich im Allgäu verstecken. Der engagierte Gewerkschafter starb 2012 in Köln.

Freiheit durch Selbstorganisation
Aber es gab auch den damals 19-jährigen katholischen Schneider- und später Industriearbeiter Fritz Prediger. Im Interview erzählte er, er habe nie etwas von Widerstand oder auch nur Gespräche darüber in seiner Gruppe mitbekommen. Es ginge bei ihnen alleine um Freiheit und (Selbst-) Organisierung.
Verschiedene Perspektiven
Lässt sich „die Klimabewegung“ erfassen? Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus kommen zu den Camps. Einige organisieren inhaltliche Workshops zu Dekarbonisierung, andere zu Anarchie und andere zu anderen Lebensentwürfen wie z.B. polyamorösen Beziehungen. Gleichzeitig finden nette freundliche NGO, Demos, Besetzungen von Tagebau oder Wald oder auch Sabotage-Aktionen statt. Ich denke, je nachdem, wer da gefragt wird, wir werden wahrscheinlich ähnliche unterschiedliche auf den ersten Blick nicht zusammenpassende Antworten bekommen: Genau wie im Fall der Edelweißpiraten.

Die Ehrenfelder Gruppe
Die heute bekannteste Splittergruppe der Edelweiß-Piraten aus Köln ist die „Ehrenfelder Gruppe“. Sie erlangte traurige Berühmtheit, weil 13 von ihnen am 10. November 1994 öffentlich erhängt wuren. Es ist ein bisschen unklar in den Quellen, ob sich alle Teile dieser Gruppe als Edelweißpiraten gesehen haben. Wir wissen nicht, ob es eine Selbstbeschreibung oder eine Zuschreibung ist. Wollten andere „bravere „Teile der Edelweißpiraten nur nichts mit ihnen zu tun haben? Denn lange Zeit wurden sie in Köln als kriminelle Menschen, die andere Leute umgebracht und gestohlen haben und nicht als Widerstandskämpfer gezählt. Erst als die Gedenkstätte Yad Vashem in Israel 1984 die Kölner Michael Jovy, Jean Jülich und posthum Barthel Schink als Gerechte unter den Völkern aufnahm, änderte sich auch in Deutschland die Einstellung.

Bartholomäus „Barthel“ Schink (geb. 25. oder 27. November 1927 in Köln; † 10. November 1944) war Dachdecker-Lehrling. Mit 16 schloss sich der Edelweispirat der „Ehrenfelder Gruppe“ an. Die Ehrenfelder Gruppe lebte ohne Lebensmittelmarken illegal in Ruinen. Sie überlebten durch Raub, Diebstahl und Überfälle. Dies versezte sie aber auch in die Lage, Lebensmitteldepots und Verstecke für Juden, Deserteure, gefohene Zwangsarbeiter*innen und andere Verfolgte zu finanzieren. Bathel Schink lies am 20. April 1944 in Köln einen Gütergug der Wehrmacht mittels Hemmschuhen entgleisen. Mit 17 Jahren verhaftete die Polizei Barthel und ermordete ihn am Galgen.

Jean Jülich (geb. 18. April 1929 in Köln; † 19. Oktober 2011) beteiligte sich bereits als 15-jähriger Maschinenschlosser-Lehrling im Reichsbahnausbesserungswerk Köln-Nippes am Widerstand gegen Hitler. Er und seine Clique rückten Propaganda-Plakaten mit Farbe und Pinsel zu Leibe, überfielen Streifen der HJ und komponierten lustige Lieder dazu:
„Ja, wo die Fahrtenmesser blitzen
und die Hitlerjungen flitzen
und die Edelweißpiraten hintendrein/
was kann das Leben uns denn schon geben,
wir wollen frei von Hitler sein.“
Jean Jülich besorgte für die „Ehrenfelder Gruppe“ einen Zünder für ein Sprengstoff-Attentat auf einen Munitionszug. Im Herbst 1944 verhaftete und folterte ihn die Gestapo. US-amerikanische Soldaten befreiten ihn im März 1945 aus dem Gestapo-Gefängnis Jülich.
Michael Jovy ( geb. 9. März 1920, † 19. Januar 1984 in Rom) war etwas älter als die Anderen und Sohn des Oberbürgermeisters von Gladbeck. Statt Edelweispirat war er ein Anführer der bündischen Jugend. Nachdem er 1939 deswegen verhaftet wurde, musste er für 6 Jahre ins Gefängnis. Ab 1944 musste er für die Wehrmacht in der Strafdivision 999 kämpfen. Von dort konnte er im November 1944 fliehen. In der Bundesrepublik war er war unter anderem Botschafter in Guyana (ab 1966), im Sudan (bis 1977), in Algier (1977–1979) und in Bukarest (1980).
Gerechte unter den Völkern
Yad Vashem ist seit 1953 das israelische Dokumentationszentrum und die „Gedenkstätte des Holocausts und des Heldenmuts“. Als „Gerechte unter den Völkern“ ehrt Yad Vashem nichtjüdische Personen und Organisationen, die sich dem Nazi-Regime widersetzten, um Juden vor der Shoa zu retten. Unter den aktuell etwa 29.000 Geehrten sind nur knapp über 600 Deutsche. Die dazu gehörigen Jean Jühlich und Bathel Schink galten im Köln von 1984 noch als Verbrecher, als sie diese Ehrung erhielten.

Die Ermordeten
Barthel Schink und 12 weitere Menschen sind von den Nazis vor aller Augen am Bahnhof und ohne Gerichtsverhandlung gehängt worden sind. Ihre Namen sind:
Hans Steinbrück, * 12. April 1921 (23 Jahre)
Günther Schwarz, * 26. August 1928 (16 Jahre)
Gustav Bermel, * 11. August 1927 (17 Jahre)
Johann Müller, * 29. Januar 1928 (16 Jahre)
Franz Rheinberger, * 22. Februar 1927 (17 Jahre)
Adolf Schütz, * 3. Januar 1926 (18 Jahre)
Bartholomäus (Barthel) Schink, * 27. November 1927 (16 Jahre)
Roland Lorent, * 12. März 1920 (24 Jahre)
Peter Hüppeler, * 9. Januar 1913 (31 Jahre)
Josef Moll, * 17. Juli 1903 (41 Jahre)
Wilhelm Kratz, * 6. Januar 1902 (42 Jahre)
Heinrich Kratina, * 15. Januar 1906 (38 Jahre)
Johann Krausen, * 10. Januar 1887 (57 Jahre)
Die jüngsten von ihnen waren 16 Jahre alt. Die Gestapo schreckte auch nicht davor zurück, den kleinen Bruder eines der Gefangenen dazu zu zwingen, die Erhängung seines Geschwister mit anzusehen.

Doch wie kam es dazu?
Bis zu 200 Edelweispiraten sollen sich 1942 in Köln jeden Abend getroffen haben. Zum Teil ausgebombt, obdachlos auf sich allein gestellt. Die Repression durch die Nazischergen nahm zu. Sie versuchten, die Treffpunkte der Gruppen zu zerschlagen. Ein Teil der Edelweißpiraten ging tatsächlich auch zur Wehrmacht. Doch nicht die Ehrenfelder Gruppe.

Versteckt in Kellern
Nach den Erzählungen Derjenigen, die überlebten, versteckten sich Teile der Gruppe in den Kellern von Ehrenfeld. Einer der Hauptaktivitäten der Gruppe war wohl die Beschaffung von Lebensmitteln, für diejenigen, die keine Lebensmittelmarken bekamen bzw. der Deportation entkommen waren. 1944 soll es allein in einem Gefängnis in Köln (EL De Haus) zwei Hinrichtungen am Tag gegeben haben. Dazu die Bomben von oben, die mörderischen Nazis und denunzierenden „Mitbürger“ auf der Straße. Eine Situation, in der jede Minute deine letzte sein kann; ob du aufpasst oder nicht.
Straßenkämpfe
Die Ehrenfelder Gruppe reagierte auf die zunehmende Repression der Nazis mit dem Versuch, Waffentransporte der Nazis zu stoppen (datum) und sich selber aus Schutzgründen zu bewaffnen. Bei Kämpfen sterben am 20. September 1944 ein Angehöriger der Waffen-SS und am 26. September 1944 der Polizei-Inspektor und Politische Leiter der NSDAP Wilhelm Schiefer. Ebensfalls von immer noch Unbekannten erschossen wurden am 1. Oktober der Wächter Wilhelm Klockenberg, der HJ-Streifenführer Franz-Karl Haan und der SA-Mann Köcher.

Am 29. September 1944 erlag der Braunfelder NSDAP-Ortsgruppenleiter Heinrich Söntgen einem Attentat. Der 24-jährige Maschinenschreiner Roland Lorent schoss ihn nieder. Es folgte die Repressionswelle, bei der ein SA-Mann, ein HJ-Streifenführer und ein Polizist bei Kämpfen sterben und die mit der erwähnten Ehrenfelder Mordwelle am Galgen gipfelte. Trotzdem erschossen unbekannt Gebliebene im November noch den wegen seiner brutalen Verhöre verhassten Gestapo-Beamten Paul Trierweiler.

82 Jahre später
Heute erinnert ein großes Wandbild am Ehrenfelder Bahnhof an die Edelweispiraten. Es gibt Bücher, Interviews mit ehemaligen Edelweißpiraten. Es gibt Lieder über sie, die zumindest in Köln viele Leute kennen. Sie haben es inzwischen sogar in manche Geschichtsbücher geschafft. Warum hat es so lange gedauert, bis sie Beachtung fanden? Die Antwort der Überlebenden Gertrud Koch: Weil sie aus der Arbeiter Klasse kamen. Und die Nazi-Richter, die sie als kriminell eingestuft haben, auch nach dem Krieg immer noch in Amt und Würden waren und so das Narrativ bestimmen konnten.

Grafitti-Denkmal an der Hinrichtungsstelle
Seit 2010 befindet sich am Ort der Morde vom 10.11.1944 an den Bahnbögen in der Schönsteinstraße eine Gedenkstätte. Hauptteil der Gedenkstätte ist ein großes Grafitti, das Mitglieder der sozialdemokratischen Pfadfinder*innen Die Falken zusammen mit der Künstler`*innengruppe Captain Borderline gestalteten. Es zeigt marschierende Deutsche vor einem Pirat*innenschiff. Auf dem Pirat*innenschiff lümmeln Menschen mit den Gesichtszügen bekannter Edelweispirat*innen herum.

Hippies oder Mörder? Oder Mörderhippies?
Die Spannweite und Handlungsbreite der Edelweispiraten war wahnsinnig breit. Sie komplett ohne Fragezeichen zu beschreiben, ist ein Ding der Unmöglichkeit; bei meinem Beispielen aus Klimabewegung ist es ähnlich. Es gibt Leute, die sich an die Straße kleben, Schule streiken, Leute, die für ihre Überzeugung bereit sind ins Gefängnis zu gehen, sich Schmerzgriffen aussetzen, denen absurde Straftaten vorgeworfen werden. Doch es gibt auch welche, die Demos oder Diskussionsveranstaltungen organisieren, Parteien gründen. Sie alle kann man zur Klimabewegung zählen. Wir haben aber nicht unbedingt viel gemeinsam, außer, das wir uns für Klimaschutz und eine schönes lebenswertes Leben in Zukunft einsetzen. Das wiederum haben wir mit Edelweispiraten gemeinsam: Der Wunsch nach einem guten Leben ohne Krieg und ohne Nazis.

Mehr Infos:
„Wir forschen!“ Ausstellung zu kreativen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, 24.-26.4.2026:
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/23/wir-forschen-ausstellung-zu-kreativen-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-24-26-4-2026/
Lübeck-Travemünde: Temporäres Mahnmal für Swing-Jugend:
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/07/11/luebeck-travemuende-temporaeres-mahnmal-fuer-swing-jugend/
„Heil Hotler!“ Die Swing Kidz:
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/07/03/heil-hotler-die-swing-kidz-in-hamburg/
Das Niederländische Königshaus als Symbol des Widerstandes
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/23/das-niederlaendische-koenigshaus-als-symbol-im-widerstand/
„Fahrt selbst nach Deutschland!“ Kreativer Widerstand gegen Zwangsarbeit
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/22/fahrt-selbst-nach-deutschland-kreativer-widerstand-gegen-zwangsarbeit/
Der gefälschte Abend von Brüssel
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/22/der-gefaelschte-abend-von-bruessel/
Die Rote Kapelle: Mit Adbustings gegen Hitler
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/18/die-rote-rote-kapelle-mit-adbustings-gegen-hitler/
Sich den Tonfall der Macht aneignen: Kreativer Widerstand in Warschauer Aufstand
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2026/04/18/sich-den-tonfall-der-macht-aneignen-kreativer-widerstand-beim-warschauer-aufstand/
„Wir forschen! Kreativer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ wird von der Europäischen Union als Solidaritätsprojekt im Europäischen Solidaritätskorps gefördert.

Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Union.
Der Inhalt gibt ausschließlich die Meinung der Autor:innen wieder.
Die EU-Kommission und Jugend für Europa haften nicht für Folgern aus der Wiederverwendung.